Emanuel Graf

Cello

Die Presse bezeichnet den Deutsch/Schweizer Cellisten Emanuel Graf als Ausnahmetalent mit beeindruckender Technik, Sensibilität und einem farblich-dynamisch, breit ausdifferenziertem Klang.

Begleitet von der Baden-Badener Philharmonie gab er sein Debüt als Solist. Es folgten weitere Soloauftritte, u.a. auch Rundfunkproduktionen mit verschiedenen Orchestern wie den Hamburger Sinfonikern, dem International Mahler Orchestra, den Budapest Strings, der Kammerphilharmonie Baden–Württemberg, dem Theater Freiberg, den Khemelnitzki Symphonikern (Ukraine) und dem Karlsbader Sinfonieorchester (Tschechien). Er ist in den letzten Spielzeiten auf Podien wie z. B. der Berliner Philharmonie, der Semper Oper Dresden oder der Liederhalle Stuttgart als Solist aufgetreten.

Neben dem Studium bei Wolfgang E. Schmidt an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden und später an der Franz Liszt Musikhochschule in Weimar, arbeitete er als Assistent seines Professors. Weitere wichtige künstlerische Impulse holte er sich bei David Geringes, Wolfgang Boettcher, Jens Peter Maintz, Laszlo Fenjö, Ana Chumanchenco, Götz Teutsch und Wen-Sinn Yang.

Emanuel Graf ist Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg, der Kiefer Hablitzel Stiftung, der Carl Flesch Akademie Baden-Baden, der Ernst Göhner Stiftung und Preisträger des Migros Kulturprozent.

Seit der Saison 2013/14 ist Emanuel Graf als 1. Solocellist an der Royal Danish Opera Kopenhagen engagiert. Ab nächster Saison wird er an gleicher Position an der Bayerischen Staatsoper München unter Kirill Petrenko spielen.

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